Hexenmedizin









Die weisse Magie der Hexen

Uraltes Wissen von Heilung und Weisheit

Eine schamanische Tradition in Europa



Hexenmedizin ist Medizin der Erde. Es ist die älteste Medizin der Menschheit, die Heilkunde der wenigen noch existierenden Naturvölker. Es ist Urwissen, die Urerinnerung, das Erbe unserer steinzeitlichen Vorfahren, weiter getragen in ständig sich wandelnder Form durch das neolithische Bauerntum hindurch, durch die Bronzezeit, die Eisenzeit bis hin in das wundergläubige christliche Mittelalter.Die Inquisition versuchte, das alte Wissen zu zerstören. Aber weder Folter noch Scheiterhaufen noch der Kahlschlag der sogenannten rationalen Aufklärung, auch nicht die reduktionistische Zwangsjacke einer seelenlosen positivistischen Wissenschaft vermag dieser Naturmedizin dauerhaften Schaden zuzufügen. Denn sie lebt nicht allein von morschen, staubigen Überlieferungen, sie wird gespeist aus der klaren Quelle der Hellsichtigkeit, aus der unmittelbaren Inspiration der Devas, aus den Eingebungen der Geister der Pflanzen, Tiere, der Steine, Sterne und Elemente. Bei der Hexenmedizin geht es um Wissen, um die Heilkräfte unserer inneren und äusseren Natur. Hexenmedizin ist mehr als nur ein faktisches Wissen um die Heilpflanzen, Giftgewächse, psychedelischen oder gynäkologischen Mittel. Es geht um die verschüttete Fähigkeit, mit der Tier- und Pflanzengeistern zu reden und mit ihnen Freundschaft zu schliessen. Es geht um die Ekstasefähigkeit, die diese Kommunion mit den Geschöpfen ermöglicht. Zur Heilung der Schäden der realen ätherisch-astralen Enitäten und okkulten Negativ – Energien, ruft der Hexenmediziner, der Schamane, die Schamanin ihre Verbündeten.

Es entstand eine Polarisierung, die die klassische Zauberin in zwei gegensätzliche Figuren umwandelte: In die „Schwarze Hexe“ die Satanismus praktizierte, und die „Weisse Hexe“ die sich mit dem Heilen beschäftigte.

Die schwarze Magie wird immer in böser Absicht ausgeführt, dabei werden die Mächte der Finsternis angerufen – aber mit dieser Magie wollen wir uns nicht beschäftigen !

Die weisse Magie dagegen beinhaltet heilende und schützende Rituale und verwendet entsprechende Kräuter, Amulette und Sprüche. Sie beruft sich auf die Verehrung der Grossen Mutter, die in vorgeschichtlicher Zeit allen patriarchalisch geprägten Religionen vorausgegangen ist. Diese hatte die unterschiedlichsten Namen: Im alten Griechenland wurde sie Reha genannt, Isis in Ägypten, Ischtar in Babylonien oder Brigit in Irland (letztere lebt im Christentum durch die heilige Brigit fort).

Der Direktor vom Hamburger Völkerkundemuseum und Hexenarchivs, ist bekennender Christ, aber auch vorurteilsloser Wissenschaftler. Den weltweit verbreiteten Hexenglauben kommentiert er folgendermassen: „ Wenn zwei Milliarden Leute daran glauben, muss ich das als Ethnologe ernst nehmen.“

Um Hexenmedizin ihren Wesen nach zu verstehen, müssen wir tief in den Brunnen der Erinnerung schauen. Sie hat ihre Wurzeln in der Naturerfahrung unserer steinzeitlichen Vorfahren. In diese Gründe wollen wir nun eintauchen.

Workshop – Stationen: Zauberpflanzen / Talismane – Amulette / Das Hexenjahr (Hexenkalender) / Magische Orte / Rezepte für die moderne Hexe / Ritual / Hexenzeichen.

Hinweis: Hexenmedizin ist keine Therapieform im klassisch- medizinischem Sinn,
sondern eine spirituelle Entwicklungsmethode und eine Balancierung im
feinstofflich – energetischen Bereich.
Bei Erkrankungen ersetzt sie nicht den Arzt.

zurück